Café Morgenland

Völkische Gesellschaft

Am 1.3.1997 demonstrierte ein Teil der ehemaligen Wehrmachtsangehörigen samt Fahnen und Anhang in München gegen die "Beschmutzung" ihrer Ehre durch die Wehrmachtsaustellung. Am gleichen Tag demonstrierte ein anderer Teil der ehemaligen Wehrmachtsangehörigen samt Traktoren und Anhang in Lüneburg gegen die "Verschmutzung" ihrer Heimat durch dem Castor-Transport (treffenderweise erschien die "junge welt" an dem Tag in den Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold).

- Ein "unzulässiger Vergleich"? Keinesfalls, wenn sich der Vergleich auf die "Ehemaligen" bezieht. Und problematisch nur auf den ersten Blick, wenn es um den Anhang geht. Denn da handelt es sich, sowohl optisch als auch nach der jeweils eigenen Definition, in München um Neonazis und in Lüneburg zu einem Teil um Autonome/Linksradikale. Jetzt könnte das ganze als eine der üblichen Provokationen von Café Morgenland beiseite gelegt werden und der unbekümmerte autonome und linksradikale Alltag (so mit 1. Mai-Demos usw.) könnte weitergehen oder besser: vor sich hinverkümmern. Für diejenigen LeserInnen, die den Vergleich nicht als bloße Provokation abtun können oder wollen, lohnt es sich vielleicht weiter zu lesen.

- Also doch weiter. Die Brisanz bei solchen Vergleichen entsteht erst dann, wenn weder das Vordergründige (die Optik) noch die eigene Definition als ausreichendes Unterscheidungsmerkmal akzeptiert werden. Die Brisanz bei solchen Vergleichen entsteht erst dann, wenn weder das Substantielle, die eigentlichen Motivation/Intention und die Absichten der handelnden herangezogen werden.

Schlimmer noch: wenn genau diese als die Maßstäbe gesetzt werden, mit denen die Dinge gemessen werden. Wenn dabei das gleiche rauskommt, tritt an die Stelle der vermuteten Provokation das ungeschminkte Bild einer Gesellschaft, die sich einzig und allein völkisch definiert, die in ihren jeweiligen Regungen ein einziges Ziel verfolgt, nämlich die Bildung einer Volksgemeinschaft als eine für die Handelnden einzigartige, faszinierende Lebensart, Existenz- und Daseinsform. Wenn also von uns behauptet wird, dass kein grundlegender Unterschied zwischen "die Fahne hoch" und "den Tracktor quer" existiert, so bezieht sich diese Aussage weder auf die Erscheinungsform der Handlungen noch auf die der Handelnden selber, sondern ausschließlich auf das Wesen und den Grund beider Handlungen.

Da der Münchener Transport keiner besonderen Erklärung und Analyse bedarf, konzentrieren wir uns auf den anderen Transport: Vordergründig richtete sich die Protestbewegung - nach einem Argumentationsmuster - gegen das Atomgift, gegen die Zwischenlagerung von Atommüll sowie gegen diese unsichtbare Bedrohung, die sich in Gestalt der Castor-Behälter sichtbar - also hand(an)greifbar - machte, und infolge dessen den Widerstand ermöglichte.

Welcher Mensch könnte etwas dagegen haben, wenn es so wäre? Wenn es so wäre. Denn spätestens, nachdem man von noch gravierenderen und noch bedrohlicheren Gegenden und Situationen erfährt, wo auch das sicht- und begreifbare nicht bloß am "Tag X" läuft (in Gorleben wurde eine gerade einstellige Anzahl von Behältern zwischengelagert, während nur etwas weiter, in Ahaus, der Atom-Transport eine wöchentliche Normalität darstellt - über 300 Behälter wurden bereits dort eingelagert - und weitere wöchentlich dazukommen, ohne dass irgendjemand sich sonderlich darüber aufregt). Spätestens dann wir ersichtlich, dass die ganze Endzeitstimmung, diese Motivation gegen die atomare Bedrohung, eine der üblichen Lügen ist, mit denen man/frau aus welchen Gründen auch immer leben will und kann.

Der internationalistische Teil der Bewegung verkündet in Gorleben lautstark seinen "weltweiten Kampf" gegen die Atommafia und für die Dritte-Welt-Länder, die verseucht werden. Das Problem liegt daran, dass all das in Gorleben verkündet wird und nicht an den Orten in Deutschland, wo Uran angereichert und als Exportartikel "made in Germany" in die ganze Welt verkauft wird. Diese Orte sind bekannt, die Produktion von angereichertem Uran ist es ebenfalls, und die Exporttransporte finden in aller Öffentlichkeit statt. Warum also dann nicht dort, sondern in Gorleben?

Wenn also weder der internationalistische Kampf gegen die Atomindustrie noch die Angst vor der Atomverseuchung der Grund für diese ganze Aufregung sind, wozu zum Teufel sammeln sich so viele Linke - in so kurzer Zeit, mit derart großer Vehemenz (Militanz genannt) in einer so abgelegenen Gegend?

Die Antwort ist so einfach wie banal: weil dort - und nur dort - die ortsansässige Bevölkerung, eben die ehemaligen Wehrmachtsangehörigen und die ehemaligen Peiniger von ZwangsarbeiterInnen, ihren völkischen Aufstand organisieren. Es wäre genauso massenhaft in Ahaus oder anderswo gewesen, wenn die dortige Bevölkerung das gleiche getan hätte. Das heißt: mobilisierender Faktor war einzig und allein der imposante Bevölkerungsaufstand. Die Atomanlagen bildeten nur die Kulisse für diese völkische Show.

Interessant in diesem Zusammenhang erscheint eine weitere Frage: wieso war es möglich, eine so starke militante Mobilisierung zu erreichen, wo bekanntlich die frühere Anti-AKW-Bewegung kaum noch existiert? Wo praktisch plötzlich alles aus dem Nichts, so von heute auf morgen, eine solche Bewegung entstand, die alle vorherigen in den Schatten stellte? War es das angestiegen Öko-Bewusstsein ihrer Anhänger? War es die jahrelange Arbeit von Öko-AktivistInnen? Oder gar der Übergang des militanten Nichtrauchers zum militanten AKW-Gegner Nichts von alledem: Als einzige plausible Erklärung erscheint uns genau das, was in dem Spruch eines ortsansässigen Bauern im Fernsehen verkündet wurde. "Was hier abgeht [gemeint war der Polizeieinsatz] erinnert mich an die Alliiertenbombardierungen unserer Heimat im Krieg. Die Bilder von heute ähneln denen von zerstörten Brücken und Häusern von damals". Na dann, viel Spaß mit eurem revolutionären Subjekt! Klarer könnte man es nicht ausdrücken. Diese Aussage bekommt eine besondere Dimension, wenn man sie genauer betrachtet: bekanntlich betrachtete die deutsche Bevölkerung die Alliierten als von außen kommende Feinde "in ihren fliegenden Festungen". Sie brachten Zerstörung und Leid. Die deutsche Polizei, die bis gestern noch als Garant und Schutz der deutschen Ordnung galt, wird auf einmal mit genau solchen Feinden verglichen. Der Mann im Fernsehen artikuliert unbewusst etwas, das die Brisanz der aktuellen Situation ausmacht. Die jetzige Staats- und Repressionsformation ist nicht die, die seinen Vorstellungen und Sehnsüchten entspricht. Nicht weil der deutsche Repressionsapparat die Abschiebungen von Flüchtlingen organisiert, an den Übergriffen gegen "Nicht-Deutsche" beteiligt ist, den Pogromen tatenlos zuschaut und das alles mit meistens milden Urteilen deckelt, sondern weil er erwartet, dass seine Polizei auch diesmal an seiner Seite steht. Das Verlangen nach einem Staat, der das eine tut, ohne das andere zu lassen, wird unüberhörbar.

Was er und Seinesgleichen in Gorleben verteidigen, ist die deutsche heimliche Mannschaft, die Dorfidylle, er bekämpf die drohende Abwertung seiner Grundstücke, die bekanntlich irgendwo passiert, wenn irgendwo in Deutschland ein AKW oder ein Flüchtlingsheim eingerichtet wird. Den Unterschied erkennt man in erster Linie an den Transportmitteln: Castor-Behälter werden mit Zügen gebracht - infolge dessen werden die Schienen blockiert (Gorleben) -, während die Flüchtlinge mit Bussen gebracht werden: die Substanz ist die gleiche.

Darin liegt auch die Erklärung des massiven Widerstands bzw. die Mobilisierung der ortsansässigen Bevölkerung: die Vehemenz und Massenhaftigkeit dieser Bewegung wäre undenkbar ohne die reichhaltige Erfahrung, die mit den seit der Wiedervereinigung explosionsartig und flächendeckend stattgefundenen Pogromen gesammelt wurde. Darin liegt der Ursprung des Ganzen. Nach diesem Durchbruch läuft dann alles nach dem gleichen Schema: die Themen sind austauschbar, beliebig und ekelhaft. "Man muss wach werden, wenn in Deutschland wieder Sonderzüge fahren", sagte der Sänger Udo Lindenberg zu den Castor-Transporten, womit er die Deportation von Juden (also das Transportieren von Menschen die Gaskammern mit Zügen) mit dem Transport von Atomgift gleichsetzte.

Hier zeigt sich die Fähigkeit dieser Bevölkerung, dass sie imstande ist, auch aus den schlimmsten Verbrechen ihrer Vorfahren Kapital und Argumente zu schöpfen, um ihre konkreten Interessen durchzusetzen.

"Damit zeigen wir, dass es eine Sache gibt, die wir in Deutschland nie akzeptieren werden", lautet die stolze und fest entschlossen hallende Erklärung vor der Kamera: der Einfallsreichtum ist unerschöpflich. Es wird mit der üblichen Effizienzsorge vorgegangen, so dass ein maximales Ergebnis mit einem Minimum an Aufwand erzielt wird. Dass man mit der eigenen Person zur Wiederherstellung der nationalen Ehre leistet und, um den Transport zu stören und den Staat Zeit und Geld zu kosten, sich teilweise in Beton zwischen die Bahnschienen begraben lässt, geht wohl in Ordnung. Niemals aber war eine solche Effizienz bei der Verhinderung der seit mehreren Jahren praktizierten Zwangsabschiebung von MigrantInnen zu verzeichnen, obwohl verglichen mit der Eskorte des Castor-Transports, die bei der Abschiebung nicht so beeindruckend ist - aus guten Gründen: bei der täglichen Abschiebepraxis ist nicht die entfesselte Wut des eigenen Volkes zu befürchten. Somit bekommt die hiesige Bevölkerung noch mal den Anlass, ihre Volksräson in aller Öffentlichkeit anerkennen zu lassen: das Eigene kommt immer vor dem Fremden.

Wir haben gesagt: ob Atomanlagen oder Flüchtlingsheime, ob Vietnamesenmafia oder Atommafia, ob Atom- oder Judenlobby - in allen diesen Fällen wird Widerstand entstehen. Mit der gleichen Intention. Eine substantielle Trennung wird nur in den Köpfen und Flugblättern der deutschen Linken vorgenommen. Für die heroische Bevölkerung ist und bleibt es einerlei. Schlimmer noch. Die deutsche Linke geht einen Schritt weiter, einen Schritt, den wir als unzulässig - weil gefährlich für uns - empfinden: sie bringt den ehemaligen Wehrmachtsangehörigen, denen die sich im Nationalsozialismus ZwangsarbeiterInnen "hielten", und ihren Nachkommen (im ideologischen Sinne) Widerstandsformen bei, die jederzeit gegen uns angewandt werden können. Es ist kein Zufall, was die BewohnerInnen in Dolgenbrodt öffentlich ankündigten, um ihr Dorf vor der antirassistischen Demonstration zu schützen: die Blockade der Zufahrtsstraßen mir ihren Traktoren!

Das Verhältnis von Pogrom einerseits und Widerstand gegen den Castor-Transport andererseits ist ein unmittelbares. Dazwischen liegen - als Bindeglied - nur die Ergebnisse der jeweiligen Aktionen als aufeinanderfolgende bzw. von einander abgeleitete Ausdrücke einer Bewegung. Wie früher: als in den achtziger Jahren die Friedensbewegung die Voraussetzung für die späteren nationalistischen Volksaufstände war.

Und die völkischen Vorfälle werden zunehmend zu kontinuierlichen. Wenn der deutsche Arbeiter sich in seinem Reich - der Arbeit - bedroht fühlt, greift die völkische Wut mit der von links bis rechts erregten Militanz ein. Von oben bis unten - da es hier im Lande in dieser Richtung funktioniert und nicht ungekehrt - und von links nach rechts - diesmal Händchenhaltend und kreisformierend - wird dann die Wachrunde der Wachhunde organisiert. Nichts ist zu schön und zu teuer, wenn es um die eigene schöne - sprich: die Volksgemeinschaft - geht. Die völkische Vigilanz schlägt wieder an der richtigen Stelle zu: die ehemaligen Gastarbeiter und heutigen wirtschaftsgefährdenden Ausländer. Jene auf der Baustelle regelrecht und traditionsgemäß aufzuspüren, zu denunzieren und zu verprügeln, ist nur eines der eingesetzten und historisch vertrauten Mittel, um die vor Selbstmitleid heulende Volksseele zu trösten. Am 14. März 1997, während der Bauarbeiterdemo erfolgte ein Angriff die Reichstagsbaustelle, als dort ausländische "Billiglohnarbeiter" gesichtet wurden. Der Lynchversuch scheiterte nicht weil die Polizei das verhindert hat - sie hat wie immer spät eingegriffen -, sondern weil die Angegriffenen sich verbarrikadieren konnten.

Während der "klassenkämpferischen" Demo kam es zu verbalen und handgreiflichen auf aufgespürte ausländische Bauarbeiter. So wurde in letzter Minute ein Angriff der aufgebrachten Menge auf einen entdeckten ausländischen Bauarbeiter in einem Wohncontainer vereitelt. Somit entlud sich die Wut auf den Wohncontainer selber: er wurde zerstört. "Wir sind nicht gegen Ausländer" beteuert André Scharschuch von der IG-Bau, "aber ein portugiesischer Arbeiter kann eben nicht die Leistung bringen wie ein deutscher. Das ist klimabedingt." Von der "fachlichen Qualifikation" gar nicht zu reden (taz, 15./16.03.97). Zur Erinnerung: als deutsche Arbeiter an die Front mussten, wurden an deren Arbeitsplätzen Zwangsarbeiter eingesetzt (immerhin 8 Millionen). Die deutschen Arbeiter protestierten dagegen, weil ein "minderwertiger" Ausländer (sei es auch nur ein Zwangsarbeiter) ihre hochwertige Arbeit übernahm. So viel zu Kontinuität in diesem Land.

Gegen die gewerkschaftlich organisierte Pogromstimmung (Bauarbeiterdemo genannt) fand keine Aktion bzw. Reaktion statt. Schlimmer noch: das ganze wurde von der hiesigen Linken als sozialer Kampf definiert, der ein paar dunkle Flecken aufwies. Und der Klassenkampf geht weiter: so empörte sich in einem Interview zu den Zechenschließungen um Ruhrgebiet Rudolf Scharping (SPD) darüber, "dass es nicht sein kann, dass junge Deutsche entlassen werden, während Türken weiterbeschäftigt werden". Hintergrund dieser Äußerung: es ist festgelegt worden, dass bei Entlassungen soziale Kriterien berücksichtigt werden (Beschäftigungsdauer, Familie mit Kindern usw.). Diese Kriterien treffen hauptsächlich bei türkischen Leuten zu. Diese Äußerung wurde von Schäuble (CDU) zurückgewiesen, mit dem Hinweis, derartig nationalistische Töne zu unterlassen. Ein verkehrte Welt? Keinesfalls. Deutschland normal, pauschal und absolut, ohne Grenze nach links oder rechts, nach oben oder unten. Die deutschen Gewerkschaften denken inzwischen offen darüber nach, ob sie die Arbeitslosigkeitsfrage durch Quotierung der MigrantInnen lösen wollen. Wir möchten darauf hinweisen, dass die "Frage"-Form in diesem Land oft gebraucht wird, in denen deutsche Probleme traditionell auf Kosten das als "Nichtdeutschen" betrachteten Menschen gelöst werden. Sie fügen hinzu - ohne dazu befragt worden zu sein -, dass sie damit nicht auch noch Quotierung der MigrantInnen in den Fabriken fordern. Es ist bekannt, dass Deutsche ihre Behauptungen und die Durchsetzung ihres Vorhabens stets zuerst mit deren Verneinung einleiten. Konsequenterweise ist davon auszugehen, dass der nächste Schritt jeweils genau in die umgekehrte Richtung unternommen wird.

Was sich hier formiert, ist die völkische Gesellschaft, die kapitalistische Prinzipien - Profitmaximierung, Leistungskriterien usw. - Schritt für Schritt aufhebt und sie durch völkische Prinzipien ersetzt. Während der Kapitalismus die billigsten Produktionskosten bevorzugt, entscheidet sich die völkische Gesellschaft für die Missachtung jeglicher Produktivitätsunterschiede zugunsten des "Arbeit für die Deutschen"-Imperativs. Die angewendeten Selektionskriterien, wie im Bau, orientieren sich zunehmend an der Bluts- und Volkszugehörigkeit. Entsprechendes Verhalten übt zur Zeit der Überbau. Deutsche Sozialrevolutionäre (Linke genannt) treten immer offener in Konkurrenz zu deutschen Nationalrevolutionären (Nazis genannt), um die Gunst der deutschen Bevölkerung für sich zu gewinnen. Dass eine Bevölkerung, die sowohl von Nazis als auch von Linken gewonnen werden kann, allein Grund genug ist, jede derartige Anstrengung zu unterlassen und statt dessen den Widerstand gegen Deutschland - "oben" wie "unten" gleichermaßen - zu formieren, daran denken unsere FrontkämpferInnen nicht. Im Gegenteil: um "den kleinen Mann" zu "gewinne", der immer nach rechts "abdriftet", passen sie ihre Parolen und Sprüche mit rasender Geschwindigkeit ebenfalls nach rechts an. Das Problem dabei ist, dass sie es noch nicht geschafft haben, mindestens so schnell zu sein wie ihr Klientel und die Konkurrenz. Ein aussichtsloses Unternehmen, denn auch, wenn sie es schaffen würden - das einzige was dabei herauskommen könnte, wäre ein Nationalrevolution. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Somit bleibt wieder mal nur ein logischer Ausweg übrig, etwa so wie Churchill in einem Brief an Stalin formulierte: "Teilen Sie mir bitte mit, wann wir aufhören sollen, Berlin zu zertrümmern, damit genügend Quartiere für die sowjetische Armee stehen bleiben!"

 
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